Senioren, Rettungshunde, Motive
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Therapiehunde-Arbeit

Ansprechpartner

Birgit Göbel

Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Dillkreis e.V.
Gerberei 4
35683 Dillenburg

Tel: 02771 303 39
Fax 02771 303 37

Mail: birgit.goebel(at)drk-dillenburg.de

Leitung der Therapiehunde-Arbeit

Monika Entrop

Lahn-Dill-Str. 1
35236 Breidenbach-Achenbach
Tel.: 0 64 65 / 17 70
Handy: 0 160 / 998 424 92
E-Mail: m.entrop(at)go2drk.de 

und

Dr. Christine Fehringer

  • Unsere Ziele
    Therapiehunde spenden Trost und Wärme

    Sinnes- und Bewegungsanreize setzen

    • Sozialkontakte stiften
    • Kinder den artgerechten Umgang mit Hunden vermitteln
    • Ausdruck von Gefühlen erleichtern
    • Abwechslung schaffen
    • Körperkontakt ermöglichen
    • Einsamkeit abbauen
    • Freude schenken
  • Unsere Zielgruppen
    • Kindergärten / Schulen
    • Behinderteneinrichtungen
    • Seniorenheime
    • Krankenhäuser / Reha-Einrichtungen
    • Andere soziale Einrichtungen

    Durch unsere Teams können Altenpflegeheime, Kindergärten, Wohnheime für Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen, Tiere in das Alltagsgeschehen oder die pädagogische Arbeit integrieren, ohne dass die Einrichtung selbst einen hohen organisatorischen oder personellen Aufwand hat.

    Das Therapiehundeteam besucht die Einrichtungen gerne nach Absprache, aber ohne jeglichen Anspruch an die besuchten Menschen.

  • Unsere Teams

    Ein DRK Therapiehunde-Team besucht pflegebedürftige Senioren, Menschen mit Behinderungen, Kindergärten und Schulen.

    Die Hundeführer arbeiten ehrenamtlich, das heißt freiwillig und unentgeltlich.

    Sie werden intensiv auf ihre Einsätze vorbereitet. Nach bestandenem Eignungstest gehen Mensch und Hund in die 40 Unterrichtseinheiten umfassende Therapie-Grundausbildung, die sowohl praktische als auch theoretische Inhalte vermittelt. Es folgen Hospitationen bei Erfahrenen Therapiehundeführern und schließlich die Abschlussprüfung.

    Regelmäßige Fortbildungen sind ebenso selbstverständlich, wie die Möglichkeit, die Kriseninterventionsteams bzw. Notfallseelsorge im Bedarfsfall zu kontaktieren.

    Die Einsätze dauern ca. 1 Stunde und werden regelmäßig, ein- oder mehrmals pro Monat durchgeführt.

  • Hintergrund

    Es ist wissenschaftlich belegt, dass sich der Kontakt zu Tieren positiv auf das Lebensgefühl und das Wohlbefinden von Menschen auswirkt. Das eröffnet neue Wege in der Betreuung und Therapie von Menschen, die sich den Kontaktwunsch mit Tieren nicht (mehr) eigenständig erfüllen können: Menschen in Pflegeheimen, Menschen mit Behinderungen, Patienten psychiatrischer Einrichtungen, Kinder.

  • Ihre Fragen zu…
    • Gesundheitsrisiken
    • Hygiene
    • Haftpflicht
    • etc.

    beantworten wir Ihnen gerne ganz ausführlich.

    Wenden Sie sich einfach telefonisch oder per Mail an die neben stehenden Kontaktpersonen, Frau Pracht oder Frau Cuntz-Hain.

  • Therapiehunde sind
    Therapiehunde-Team hilft, Vertrauen aufzubauen.
    • Eisbrecher
    • Spannungslöser
    • Bedürfnissaufdecker
    • Brückenbauer
    • vorurteilslos
    • geduldig
    • menschenorientiert
    • zärtlich
  • Auch Sie können helfen

    Zwar engagieren sich unsere Teams ehrenamtlich, aber Sie benötigen Ihre Unterstützung, um sinnvoll und wirksam arbeiten zu können.

    Ihre Spende hilft unseren Teams, sich weiter aus- und fortzubilden und benötigte Materialien zu beschaffen.

    Konto-Nr. 14688
    Bankleitzahl 516 500 45
    Bezirkssparkasse Dillenburg
    VerwendungszweckTherapiehundegruppe

  • Was können wir von Tieren lernen?
    Verschnaufpause nach anstrengendem Einsatz

    Tiere nehmen den Menschen so an wie er ist. Sie kennen keinerlei Vorurteile oder Abwehr durch Angst vor Verletzbarkeit. Sie können uns lehren, sich sowohl gegenüber sich selbst, als auch gegenüber anderen zu öffnen. 

    Sie lehren uns Vertrauen in ein anderes Wesen zu haben, dessen Sprache wir nur bruchstückhaft verstehen.

    Von Tieren kann man den Umgang mit und die Akzeptanz von Krankheit lernen. Tiere können um das Leben kämpfen, aber sie wissen auch um einen bevorstehenden Tod und können ihn akzeptieren. Der Mensch kann von ihnen das „Loslassen-Können“ und das Sterben lernen.

    Tiere leben intensiv das „Jetzt und Hier“ und denken nicht über das „Gestern“ und „Morgen“ nach. Sie haben diese ungeschminkte Art, ihre Emotionen wie Wut, Eifersucht, aber auch Freude und Liebe im Moment auszudrücken.

    Von Tieren lernen wir Humor, jenseits von jeder Schadenfreude, sie lästern nicht, sie lehren uns das echte Lachen.